© 2018 Bootsverein Aaretal

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I. NAME, SITZ

Art. 1

Unter dem Namen Bootsverein Aaretal nachstehend BVA genannt, besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff ZGB.

Art. 2

Der BVA hat seinen Sitz in Schinznach-Dorf AG.

II. ZWECK, AUFGABEN, TÄTIGKEITEN

 

Art. 3

Der BVA bezweckt:

 

a) die Interessenwahrung der Schifffahrt auf der Aare im Einzugsgebiet des Vereins und auf angrenzenden Gewässern, soweit es sich um die nicht-kommerzielle Schifffahrt handelt;

 

b) die Förderung und Unterstützung aller Aktionen, die zum Schutz schiffbarer und nicht schiffbarer Gewässer im Einzugsgebiet des BVA führen, mit der Zielsetzung der Erhaltung bestehender, schiffbarer Gewässer;

 

c) den Betrieb und die Verwaltung des eigenen Bootssteges mit Ein- und Auswasserungsrampe am bestehenden Standort in der Gemeinde Schinznach-Dorf AG;

 

d) die Ausbildung seiner Mitglieder zur gesetzmässigen, verantwortungsvollen und umweltgerechten Bootsführung inklusive Umgang mit andern Gewässerbenützern wie Naturschutz, Fischerei, Kraftwerkbetreiber, Kanubooten, Pontoniere etc. auf den Gewässern;

 

e) die Pflege der Kameradschaft innerhalb des Vereins sowie mit andern artverwandten Organisationen, insbesondere benachbarte Bootsvereine mit gleichen Interessen, dem Naturschutz, der Fischerei etc. Der BVA ist konfessionell und politisch neutral.

Art. 4

Zur Erreichung des Zweckes nach Art. 3 kann der Verein:

 

a) Einsprachen, Beschwerden oder andere Rechtsmittel öffentlich-rechtlicher oder privater Natur zur Wahrung seiner Interessen im Rahmen der Zweckbestimmung ergreifen und die damit verbundenen Rechtsverfahren durchführen, allein oder gemeinschaftlich mit andern Organisationen;

 

b) gemeinsame Aktionen mit andern Organisationen durchführen, sei es zur Erreichung des Vereinszweckes oder zur Steigerung des öffentlichen Ansehens;

 

c) den bestehenden Bootssteg zu betreiben, zu unterhalten oder allenfalls auszubauen und alle Massnahmen zu dessen Erhalt ergreifen;

 

d) Ausbildungskurse, Boots-Fahrschulen, Abnahme von staatlichen Prüfungen etc. durchführen oder durchführen zu lassen.

Damit verbunden kann der Verein eigene Aktivitäten entwickeln oder mit Dritten Verträge für die Erfüllung der Aktivitäten im Rahmen der Zweckbestimmung abschliessen.

III. MITGLIEDSCHAFT

 

Art. 5

Der Verein hat folgende Mitgliederkategorien für natürliche oder juristische Personen, soweit die Aufnahme nach Statuten erfolgt und den gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich Aufnahmefähigkeit entspricht:

 

a) Aktivmitgliedschaft

Aktivmitglied wird, wer:

  • Die Aktivmitgliedschaft beantragt;

  • Zur Führung eines Bootes nach den gesetzlichen Bestimmungen berechtigt ist;

 

Zusätzlich wird jedermann ohne weiteres Aktivmitglied, der Inhaber eines Bootsplatzes am Bootssteg des BVA ist oder werden will.

Die Aufnahme erfolgt durch Vorstandsbeschluss. Der Vorstand kann ein Aufnahmegesuch ohne Begründung ablehnen.

Die Aktivmitgliedschaft verpflichtet und berechtigt zu allen Aktivitäten des BVA inklusive Anspruch auf Zuweisung eines Bootsplatzes am Bootssteg des BVA gemäss Reglement.

 

b) Familienmitgliedschaft

Jedes Aktivmitglied kann die Familienmitgliedschaft beantragen. Die Antrag stellende Person muss dem BVA sämtliche qualifizierenden Familientmitglieder mit vollem Namen und Geburtsdatum bekannt geben.

Als Familienmitglieder gelten: Ehepartner oder vertraglicher Lebenspartner und deren direkte Nachkommen oder Adoptivkinder. Kinder von Familienmitgliedern bleiben Mitglied des BVA bis zum Erreichen ihres 25. Altersjahr. Mit Vollendung des 25. Altersjahr verlieren jugendliche Familienmitglieder die Mitgliedschaft. Jugendliche Familienmitglieder die das 25. Alterjahr überschreiten, werden ohne Bezahlung der einmaligen Eintrittsgebühr aber gegen separate Anmeldung im BVA aufgenommen.

Ein bestehendes Aktivmitglied, das zu Familienmitglied mutiert, ist von der einmaligen Einrittsgebühr befreit. Beantragt ein Interessent direkt die Familienmitgliedschaft, so wird die einmalige Eintrittsgebühr fällig.

 

c) Passivmitgliedschaft

Passivmitglied wird, wer die Passivmitgliedschaft beantragt.

Die Passivmitgliedschaft beinhaltet alle Rechte und Pflichten der Aktivmitgliedschaft mit Ausnahme der Information über das Jahresprogramm, des Stimmrechtes sowie des Rechtes auf Zuweisung eines Bootsplatzes am Bootssteg des BVA.

Die Aufnahme erfolgt durch Vorstandsbeschluss.

 

d) Ehrenmitgliedschaft

Ehrenmitglied wird, wer Aktivmitglied ist und von der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Antragsberechtigt ist der Vorstand oder ein Mitglied. Ehrenmitgliedschaft kann nur für Mitglieder mit mindestens 10 jähriger Aktivmitgliedschaft beantragt werden. Die Ernennung setzt voraus, dass sich das Mitglied durch ausserordentlichen Einsatz für den Verein ausgezeichnet hat. Es besteht kein Anspruch auf Ernennung.

Auf Antrag kann die Generalversammlung ein Aktiv- oder Ehrenmitglied zum Ehrenpräsidenten ernennen, sofern dieses dem BVA während mindestens 8 Jahren als Präsident gedient hat. Die Ehrenmitgliedschaft oder die Ehrenpräsidentschaft befreien von den Mitgliederbeiträgen, nicht aber von den Beiträgen / Miete an den Bootssteg des BVA. Mit Ausnahme der Beitragsbefreiung entsprechen die Rechte und Pflichten der Ehrenmitglieder und des Ehrenpräsidenten denjenigen der Aktivmitglieder.

Art. 6

Der Austritt / Ausschluss erfolgt:

 

a) Durch schriftliche Austrittserklärung: nach Eingang der Erklärung erfolgt der Austritt per sofort, wobei die Verpflichtung zur Bezahlung des Jahresbeitrages bis Ende des Vereinsjahres bestehen bleibt;

 

b) Durch Ausschluss

  • Beschluss durch den Vorstand: Gegen diesen Beschluss kann das betroffene Mitglied innerhalb eines Monates nach Eingang der Mitteilung an die Generalversammlung rekurrieren.

  • Auf Antrag eines Mitgliedes durch die ordentliche Generalversammlung

 

In jedem Fall entscheiden die Organe ohne Begründung. Der Ausschluss erfolgt per rechtsgültigem Beschluss, wobei die Verpflichtung zur Bezahlung des Jahresbeitrages bis Ende des Vereinsjahres bestehen bleibt.

IV. ORGANISATION

 

Art. 7

Die Organe des Vereines sind:

a) Die Generalversammlung

b) Der Vorstand

c) Die Stegkommission

d) Die Revisionsstelle

A. GENERALVERSAMMLUNG

 

Art. 8

Die Generalversammlung findet statt:

a) Ordentlicherweise bis längstens drei Monate nach Abschluss des Vereinsjahres

b) Asserordentlicherweise durch Einladung des Vorstandes wie folgt:

  • Sooft es der Vorstand als notwendig erachtet

  • Aufgrund eines schriftlichen Begehrens von mindesten 20 % der stimmberechtigten Mitgliedern

Die Einladung erfolgt schriftlich und unter Angabe der zu behandelnden Traktanden mindesten 20 Tage im Voraus.

Art. 9

Den Vorsitz führt der Präsident, in seinem Verhinderungsfalle ein vom Vorstand ernanntes Mitglied, das dem Vorstand angehören muss.

Die Protokollführung erfolgt durch den Protokollführer des Vorstandes, sofern der Vorstand kein anderes Mitglied ernennt. Dieses muss dem Vorstand nicht angehören.

Art. 10

Die Generalversammlung fasst ihre Beschlüsse durch einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder, sofern die Statuten oder zwingendes Recht keine anderen Vorschriften vorsehen. Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen, sofern nicht die Mehrheit der anwesenden Mitglieder geheime, schriftliche Abstimmungen verlangen. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die nach Statuten oder Gesetz das Stimmrecht ausüben können. Vollmachtsstellvertretung ist ausgeschlossen. Juristische Personen üben ihr Stimmrecht durch Stellvertretung nach Handelsregistereintrag aus.

Art. 11

Die Generalversammlung hat folgende Aufgaben:

 

a) Wahlen

  • Vorstand und den Präsidenten des Vorstandes

  • Revisionsstelle

  • Stegkommission, soweit die Mitglieder nicht von Amtes wegen angehören

  • Wahl aller weiteren Funktionsmitglieder, soweit das Gesetz, die Statuten oder Reglemente dies vorsehen

 

b) Beschlussfassungen, Genehmigungen

  • Protokollgenehmigung über alle Generalversammlungen

  • Jahresprogramm

  • Jahresbericht Vorstand

  • Jahresrechnung des Vereins inklusive Revisionsbericht

  • Budget Verein inklusive Festlegung der Mitgliederbeiträge

  • Mitgliederanträge im Rahmen der Statuten

  • Erlass und Abänderung von Reglementen inklusive Reglement über den Betrieb des Bootssteges

  • Beschlussfassung über Ausschluss eines Mitgliedes nach Art. 8

  • Statutenänderungen inklusive Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins

  • Alle Geschäfte, die nach Statuten oder aufgrund der zwingenden gesetzlichen Bestimmungen der GV übertragen sind.

 

B. VORSTAND

 

Art. 12

Der Vorstand besteht aus 3 oder mehr Mitgliedern. Mit Ausnahme des Präsidenten konstituiert er sich selbst. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre wobei Wiederwahl möglich ist.

Art. 13

Die Einberufung erfolgt durch den Präsidenten, sooft es die Geschäfte erfordern oder auf Begehren von einem Drittel der Vorstandsmitglieder, soweit die Statuten oder das Gesetz nicht eine Einberufung vorsehen.

Art. 14

Den Vorsitz führt der Präsident, in seinem Verhinderungsfalle ein vom Vorstand ernanntes Mitglied, das dem Vorstand angehören muss.

Die Protokollführung erfolgt durch den Protokollführer des Vorstandes, sofern der Vorstand kein anderes Mitglied ernennt.

Art. 15

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder, soweit die Statuten oder das Gesetz zwingend keine anderen Vorschriften vorsehen. Bei Stimmengleichheit hat der Präsident oder sein ordnungsgemäss ernannter Stellvertreter den Stichentscheid.

Die Beschlussfassung kann auf dem Zirkularweg erfolgen. Zulässig ist der schriftliche Weg per Post per Fax oder per E-mail, soweit nicht mindestens zwei Vorstandsmitglieder die Beschlussfassung an einer gemeinsamen Sitzung verlangen.

Art. 16

Der Vorstand hat folgende Aufgaben:

 

a) Einberufung der Generalversammlung nach Statuten oder Gesetz

 

b) Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern

 

c) Ordentlich Geschäfts- und Rechnungsführung nach Gesetz, Statuten, Reglementen und Beschlüssen der Generalversammlung

 

d) Beschlussfassung, die nicht ausdrücklich der Generalversammlung oder andern Organen vorbehalten sind

 

e) Vollzug aller Beschlüsse der Generalversammlung, soweit sie nicht einem andern Organ übertragen sind

 

f) Wahl bzw. Anstellung aller Personen inklusive weiterer Kommissionen gemäss Gesetz, Statuten und Beschluss der Generalversammlung und deren Überwachung, soweit Reglemente keine andere Regelung vorsehen

 

g) Entscheid über die Einreichung von Einsprachen und Beschwerden sowie Anhebung von Prozessen, Rückzug darüber sowie Abschluss von Vergleich

 

h) Vertretung des Vereins nach Aussen

 

i) Die Aufsicht über die Tätigkeiten der Stegkommission

In allen Rechtsgeschäften im Rahmen der Vertretung nach Aussen zeichnen die Vorstandsmitglieder mit Kollektivunterschrift zu zweien, jedoch nur der Präsident und der Aktuar gemeinsam oder aber der Präsident bzw. der Aktuar mit einem weiteren Mitglied des Vorstandes gemeinsam.

C. STEGKOMMISSION

 

Art. 17

Die Stegkommission besteht aus 3 oder mehr Mitgliedern. Mit Ausnahme des Präsidenten und des Kassiers konstituiert sie sich selbst.

Der Stegkommission gehören von Amtes wegen der Präsident und der Kassier des Vorstandes in diesen Funktionen an. Die weiteren Mitglieder werden durch die Generalversammlung gewählt.

Die ordentliche Amtsdauer beträgt vier Jahre wobei Wiederwahl möglich ist.

Art. 18

Den Vorsitz führt der Präsident, im Verhinderungsfalle ein von der Stegkommission ernanntes Mitglied, das dieser angehören muss.

Die Protokollführung erfolgt durch den Protokollführer, sofern die Stegkommission kein anderes Mitglied ernennt.

Art. 19

Die Stegkommission fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder, soweit die Statuten, das Gesetz oder das Stegreglement zwingend keine anderen Vorschriften vorsehen. Bei Stimmengleichheit hat der Präsident oder sein ordnungsgemäss ernannter Stellvertreter den Stichentscheid.

Die Beschlussfassung kann auf dem Zirkularweg erfolgen. Zulässig ist der schriftliche Weg per Post per Fax der per Email, soweit nicht mindestens zwei Mitglieder der Stegkommission die Beschlussfassung an einer gemeinsamen Sitzung verlangen.

 

Art. 20

Die Aufgaben der Stegkommission richten sich nach einem separaten Stegreglement. Im Rahmen dieses Stegreglementes handelt die Stegkommission eigenständig und ist dafür rechenschaftspflichtig gegenüber dem Vorstand. Der Stegkommission steht das selbständige Vertretungsrecht nach aussen im Rahmen des Reglementes zu.

 

D. REVISIONSSTELLE

 

Art. 21

Die Revisionsstelle besteht aus zwei natürlichen Personen, Mitglieder des Vereins, die aber weder dem Vorstand noch der Stegkommission angehören dürfen. Die ordentliche Amtsdauer beträgt vier Jahre wobei Wiederwahl möglich ist.

Art. 22

Die Revisionsstelle hat folgende Aufgaben:

a) Jährliche Prüfung der Jahresrechnung innerhalb eines Monates nach Rechnungsabschluss

b) Erstellung eines schriftlichen Prüfungsberichtes der Jahresrechnung Lit. a zuhanden der Generalversammlung mit begründeter Antragsstellung zur Genehmigung oder Nichtgenehmigung

Die Revisionsstelle hat das Recht, jederzeit Einsicht in die Buchhaltung des Vereins zu nehmen und / oder Zwischenrevisionen durchzuführen.

 

V. FINANZIELLE MITTEL / RECHNUNGSFÜHRUNG / HAFTUNG

 

Art. 23

Die finanziellen Mittel zur Erreichung des Zweckes und der Aufgaben sind wie folgt zu erbringen:

 

a) Jahresbeitrag der Mitglieder, jeweils zahlbar bis längstens Ende August eines laufenden Vereinsjahres

b) Vermögenserträgnisse

 

c) Gewinnverwendung aus dem Betrieb des Bootssteges

 

d) Weitere Erträgnisse aus Vereinsanlässen

Art. 24

Für den Vereinsbetrieb, inklusive Betrieb und Unterhalt der Steganlage, wird eine Jahresrechnung geführt, welche jeweils auf Ende des ordentlichen Vereinsjahres abzuschliessen ist. Für den Betrieb und den Unterhalt der Steganlage werden zweckgebundene Rückstellungen im Rahmen der Jahresrechnung gebildet. Es sind entsprechende Positionen für Pflege und Ersatz der verschiedenen Bauteile (Stahlträger, Holzscheuerleisten, Rampe, elektrische Anlagen u. dgl.) vorzusehen. Sofern die Höhe der Rückstellungen den voraussichtlich absehbaren Bedarf übersteigt, kann der übersteigende Teil nach Massgabe der Finanzierungsbeteiligung zugunsten der Mitglieder aufgelöst werden (z.B. Reduktion des Mietpreises oder Erlass einer Jahresmiete nach mindestens 10 jähriger Mietdauer).

Der Beginn des Vereinsjahres wird durch die Generalversammlung festgelegt, darf aber nur alle vier Jahre geändert werden.

Art. 25

Für die Schulden des Vereins haftet gestützt auf Art. 75a ZGB ausschliesslich das Vereinsvermögen.

 

VI. AUFLÖSUNG

Art. 26

Der Verein besteht auf unbestimmte Dauer. Er löst sich auf:

 

a) In den vom Gesetz vorgesehenen Fällen

 

b) Auf Beschluss der Generalversammlung; für einen solchen Beschluss bedarf es der Anwesenheit von mindestens der Hälfte aller Vereinsmitglieder sowie der Zustimmung von zwei Drittel aller Anwesenden.

Art. 27

Die Liquidation ist unter Vorbehalt zwingender gesetzlicher Bestimmungen durch den zuletzt ernannten Vorstand durchzuführen ohne weiteren Einbezug der Generalversammlung.

Art. 28

Sollten sich die Hälfte der Jahresmieter eines Bootsplatzes, mindestens aber drei, innerhalb einer Frist von sechs Monaten nach Auflösung des Vereins für den Weiterbetrieb des Bootssteges entscheiden, fällt diesen das Vereinsvermögen  zu mit der Auflage, den Betrieb des Bootssteges im Rahmen des dann bestehenden Stegreglementes weiterzuführen. Kann diese Voraussetzung nicht erfüllt werden, fällt das Vermögen der Einwohnergemeinde Schinznach-Dorf zu, mit der Bitte um Weiterführung des Betriebes des Bootssteges, jedoch ohne weitere Auflagen.

In allen andern Fällen entscheiden die Liquidatoren über die Verwendung des Vereinsvermögens.

 

Diese Statuten ersetzen die ursprünglichen Statuten vom 19.06.1998, letztmals geändert am 16.03.2017. Sie werden unmittelbar nach Genehmigung durch die Generalversammlung vom 16. März 2017 in Kraft gesetzt.

 

Schinznach-Dorf, den 16. März 2017

Der Präsident:                                                                       Der Aktuar:

Beat Liechti                                                                            Richard Klaus